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In dieser Videoserie findest du einmal die gesamten Vorgänge von Wettercheck bis zu ersten Flugübungen in einer Videoserie. 

Hier findet ihr eine Kurzfassung über das Wetter und deren Entwicklung. Es werden einige der wichtigsten Informationen angesprochen, zur Erweiterung des Wissens empfehlen wir das Studium von Fachliteratur. Wetterkunde ist immer ein sehr spannendes Thema, spielt in unserer heutigen Zeit eine große Rolle und können wir sehr weiter empfehlen.


Was ist zu beachten, wenn es um deinen Spot zum Kiten geht? Hier sind wichtige Informationen zusammengefasst.

Gut aufgebaut ist halb gestartet. Wer die Tricks und Kniffe kennt, wie man einen Kite aufbaut und abbaut, macht sich das Leben erheblich leichter. 

Ein moderner Kite ist mit einem dreistufigen Sicherheitssystem ausgestattet. Hier lernst du, wie du es bedienst. 

Das Windfenster ist der Bereich in dem der Kite fliegen kann. Hier findest du alles, was zum Windfenster zu wissen ist. 

Du bist dabei, den Kite zu fliegen? Großartig! Hier geben wir dir verschiedene Übungen an die Hand, mit denen du dein Kitehandling perfektionieren und dich aufs Wasser oder fürs Snowkiten oder Landboarden vorzubereiten. 

Der Kite

Die Bar ist das Steuergerät beim Kitesurfen. Doch gibt es deutliche Unterschiede zwischen den verschiedenen Modellen. Hier findest du alle wichtigen Informationen Über Bars, Quickrelease und worauf du achten solltest. 

Check:
Wo befinde ich mich?

Was befindet sich in meiner Umgebung?

Wälder, Gebäude, Deiche, Steilküsten beeinträchtigen die Windgeschwindigkeit, als auch die Gleichmäßigkeit.
Es können Turbulenzen vor und nach gegebenen Hindernissen auftreten.


Entstehung:

Die Gezeiten entstehen durch die Anziehungskraft des Mondes und der Sonne auf die Erde und deren Wassermassen. Die Dauer der Gezeiten/ Tide liegt bei 6 Stunden und 20 Minuten. Das Wasser steigt vom Tiefstand zum Hochstand an oder umgekehrt.

Springzeit/ Nippzeit

Ebbe

Flut

Gezeitenströme

Umleitung der Gezeitenströme


Informationspflicht

Wo an Küsten Gezeiten auftreten sind unbedingt Erkundigungen einzuholen. Im Tidenkalender findet man die nötigen Informationen:

  • Zeitablauf der Gezeiten

  • Stärke (Tidenhub)

  • Stromrichtung und Stromstärke

  • über Höhe von Untiefen und Unterwasserhindernisse und deren Lage, speziell bei fallenden Wasserhöhen


Erhältlich:

  • Internet, Wetter-App, Zeitung, Rundfunk, Fernsehen

  • Aushang an Wetterämtern, Hafenamt, Küstenfunkstellen, Schifffahrtsämter

  • Sturmwarnzeichen: Blinklichter, Fahnen, Sturmbälle

  • lokale Informationen durch Einheimische und revierkundige Sportler sind oft sicherer und genauer als Wetterberichte


Sicherheit

Das Wetter mit dem Wind ist während der Schulung im Blick zu behalten. Sofern eine Verschlechterung des Wetters und Wind zu spüren ist sind entsprechende Maßnahmen zu ergreifen um eine Gefährdung der Schüler zu vermeiden. Bei einer Notsituation ist Hilfe zu leisten oder Hilfe herbei zu holen.

Gefahren bei Gewitter

  • stärker werdender Wind, umspringende Böen, drehender Wind

  • Windrichtungswechsel, Sturm

  • Sichtbehinderung durch Regen, Unterkühlung durch fallende Temperaturen, Blitzeinschlag


Atmosphäre, allgemein die gasförmige Hülle eines Himmelskörpers, speziell diejenige der Erde. Diese Schicht umhüllt unseren blauen Planeten. Die Atmosphäre besteht aus 78% Stickstoff, 21% Sauerstoff sowie Wasserstoff und anderen Gasen.

Die Lufthülle der Erde, also die Erdatmosphäre, besteht aus mehreren Schichten. Die Hauptschichten heißen: Troposphäre, Stratosphäre, Mesosphäre und Thermoshäre.

Die bodennahe Schicht der Erdatmosphäre ist die Troposphäre in der sich auch das Wetter abspielt.

Sie ist die dünnste Schicht, aber in ihr befinden sich 75 bis 90% der Gesamtmasse der Atmosphäre.
Vom Erdboden bis 8km Höhe reicht sie an den Polen und am Äquator sind es 18km in die Höhe. Mit zunehmender Höhe nimmt die Temperatur in der Troposphäre um rund 6,5 Grad Celsius pro Kilometer ab. Die Obergrenze dieser Schicht heißt Tropopause. Hier herrschen Temperaturen zwischen -50 und -80 Grad Celsius. Die Troposphäre enthält 80% der gesamten Masse der Atmosphäre und auch fast den gesamten Wasserdampf. Daher spielen sich fast alle Wettererscheinungen, wie zum Beispiel Wolkenbildung und Niederschläge, in der Troposphäre ab.

Inversionsschicht (Trennschicht)

Inversions ist durch eine Umkehr des vertikalen Temperaturgradienten gekennzeichnet. Das bedeutet, dass über einer kälteren eine warme Luftschicht liegt.

Entstehung:

  1. kältere Luft schiebt sich unter eine wärmere Luftmasse

  2. warme Luft schiebt sich über eine kältere Luftmasse

-
Grundelemente:

Luftfeuchtigkeit

Luftdruck

ist der atmosphärische Druck (hydrostatischer Druck) der Luft auf die Erdoberfläche. Als physikalische Einheiten sind Bar und Hektopascal (hPa) üblich.

Lufttemperatur



Die Windstärken kann durch Beobachtung und durch Windmessgeräten festgestellt werden.

Die Beaufortskala (Bft) ist eine Skala zur Einteilung der Windstärke in 13 Stärkenbereiche von 0 (Windstille) bis 12 (Orkan).
Sie beruht nicht auf exakten Messungen, sondern den beobachteten Auswirkungen des Windes.
Sie ist benannt nach dem englischenAdmiral  Sir Francis Beaufort.
1935 wurde die Beaufortskala auf der Ersten Internationalen Meteorologischen Konferenz in Brüssel als allgemein gültig angenommen und 1946 auf Beschluss der Internationalen Meteorologischen Organisation noch einmal um 5 weitere auf insgesamt 18 Stufen (inkl. 0) erweitert.

Beaufortskala Wikipedia

unter Kitern ist die Messung in Knoten üblich.

Die Windstärke wächst im Quadrat zur Windgeschwindigkeit! (nicht linear)


BF

kn

Bezeichnung

Wirkung auf See

Wirkung auf Land


0

1

Windstille

Spiegelglatte See

keine Luftbewegung, Rauch steigt senkrecht empor.

1

1-3

Leiser Zug

Kleine Kräuselwellen ohne Schaumkämme

Kaum merklich, Rauch treibt leicht ab, Windflügel und Windfahnen unbewegt.

2

4-6

Leichte Brise

Kleine, kurze Wellen, glasige, nicht brechende Kämme.

Blätter rascheln, Wind im Gesicht spürbar.

3

7-10

Schwache Brise

Kämme beginnen sich zu brechen. Schaum glasig, vereinzelt Schaumköpfe.

Blätter und dünne Zweige bewegen sich, Wimpel werden gestreckt.

4

11-15

Mäßige Brise

Kleine, längere Wellen. Verbreitet Schaumköpfe.

Zweige bewegen sich, loses Papier wird vom Boden gehoben.

5

16-21

Frische Brise

Lange, mäßige Wellen. überall Schaumkämme.

Größere Zweige und Bäume bewegen sich, Wind deutlich hörbar.

6

22-27

Starker Wind

Größere Wellen und Schaumflächen, Kämme brechen, etwas Gischt.

Dicke Äste bewegen sich, hörbares Pfeifen an Drahtseilen, in Telefonleitungen.

7

28-33

Steifer Wind

See türmt sich, Schaum legt sich in Windrichtung.

Bäume schwanken, Widerstand beim Gehen gegen den Wind.

8

34-40

Stürmischer Wind

Mäßig hohe Wellenberge mit langen Kämmen, Gischt weht ab, Schaumstreifen.

Große Bäume werden bewegt, Fensterläden werden geöffnet, Zweige brechen von Bäumen, beim Gehen erhebliche Behinderung.

9

41-47

Sturm

Hohe Wellenberge, dichte Schaumstreifen, See "rollt". Gischt beeinträchtigt Sicht.

Äste brechen, kleinere Schäden an Häusern, Ziegel und Rauchhauben werden von Dächern gehoben, Gartenmöbel werden umgeworfen und verweht, beim Gehen erhebliche Behinderung.

10

48-55

Starker Sturm

Sehr hohe Wellenberge, lange überbrechende Kämme. See, weiß durch Schaum, rollt schwer und stoßartig, Gischt beeinträchtigt Sicht.

Bäume werden entwurzelt, Baumstämme brechen, Gartenmöbel werden weggeweht, größere Schäden an Häusern; selten im Landesinneren.

11

56-63

Orkanartiger Sturm

Extrem hohe Wellenberge. Wellenkämme werden überall zu Gischt zerblasen, Sicht herabgesetzt.

Heftige Böen, schwere Sturmschäden, schwere Schäden an Wäldern (Windbruch), Dächer werden abgedeckt, Autos werden aus der Spur geworfen, dicke Mauern werden beschädigt, Gehen ist unmöglich; sehr selten im Landesinneren.

12

64-71

Orkan

Luft mit Schaum und Gischt angefüllt, See vollständig weiß, Sicht stark herabgesetzt.

Schwerste Sturmschäden und Verwüstungen; sehr selten im Landesinneren.


Die Luftmassen der Atmosphäre sind eigentlich immer in Bewegung. Das liegt an den Temperatur- und sich daraus ergebenden Druckunterschieden in der Atmosphäre und an der Drehung der Erde. Auf der Nordhalbkugel drehen sich Tiefdruckgebiete entgegen dem Uhrzeigersinn, Hochdruckgebiete im Uhrzeigersinn. Auf der Südhalbkugel ist es andersherum.

Luftdruck und Wetter hängen eng miteinander zusammen. Ein Hochdruckgebiet ist häufig mit schönem Wetter, ein Tiefdruckgebiet mit schlechtem Wetter verbunden. Von den Druckunterschieden in der Atmosphäre ist es auch abhängig, in welcher Richtung und mit welcher Geschwindigkeit Wind weht. Druck- und Temperaturunterschiede bestimmen Luftströmungen an Bergen (Steig- und Fallwinde), Aufwinde oder die Entstehung von Föhn. Je nach den vorhandenen Bedingungen entstehen Wolken und Niederschlag in Form von Regen, Schnee oder Hagel. Aus zahlreichen Beobachtungsdaten und Messwerten ergeben sich kurz- und mittelfristige Wettervorhersagen.

 Hochdruckgebiet (Antizyklon)

Ein Hochdruckgebiet oder schlicht Hoch beschreibt eine Zone in der Lufthülle, die sich aufgrund einer Erhöhung des Luftdrucks in klaren, meist sonnigen und warmen Wetterbedingungen äußert. Hochdruckgebiete stehen in engem Zusammenhang mit Tiefdruckgebieten und führen in ständiger Wechselwirkung zu Veränderungen des Wetters. Durch großräumiges Absinken von Luft steigt der von ihr ausgehende Druck auf die Erdoberfläche und führt zur Bildung eines Hochdruckgebietes

Tiefdruckgebiet (Zyklon)

Ein Tiefdruckgebiet, in der Meteorologie oft auch schlicht als Tief bezeichnet, beschreibt eine Zone, in der es durch fallenden Luftdruck zu einer Veränderung des Wetters zugunsten einer Bildung von Wolken und in weiterer Folge zu Niederschlägen kommt. Jedes Tief hat ein klar definiertes Zentrum, in dem der Luftdruck am geringsten ist. Je nach Bewegung und Dichte der einzelnen Luftschichten wird zwischen thermischen und dynamischen Tiefdruckgebieten unterschieden.

Hochdruckgebiet - Tiefdruckgebiet

Die Lage von Tiefdruck- und Hochdruckgebieten ändert sich ständig. Damit entstehen unterschiedliche Wetterlagen und verschiedene Windrichtungen. Luft strömt dabei am Boden immer von Gebieten hohen Luftdrucks in Bereiche niedrigen Luftdrucks, vom Hoch zum Tief. Tiefdruckgebiete und Hochdruckgebiete werden bei uns mit weiblichen oder männlichen Vornamen benannt, wobei es früher üblich war, dass Tiefs stets männliche und Hochs stets weibliche Vornamen erhielten. Im Tiefdruckgebiet steigt die Luft, die vom Hochdruckgebiet abgeflossen ist, sich erwärmt hat und an der Erdoberfläche Feuchtigkeit aufgenommen hat, nach oben. Es kommt dabei zur Abkühlung der Luft, zu Wolkenbildung und häufig zu Niederschlag. Tiefdruckgebiete sind daher meist mit schlechtem Wetter verbunden.

Im Hochdruckgebiet dagegen fließt die Luft nach unten ab. Das ist verbunden mit Temperaturzunahme und Wolkenauflösung. Im Bereich von Hochdruckgebieten herrscht meist schönes Wetter






Warmfront

Wärmegewitter: Blitze und Donner

Kaltfront

Kaltfrontengewitter


Landwinde/ Seewinde
Diese sind zeitlich begrenzte Winde mit einem Tag- Nacht- Kreislauf.

Am Tag: die Sonne erwärmt das Land stärker als das Wasser, die Luft über dem Land steigt auf und die kühlere Luft über dem Wasser sinkt ab. Es entsteht durch den Druckausgleich Hoch Tief ein Luftstrom zum Land hin = Seewind auflandig.

In der Nacht: die Luft über dem Land kühlt ab. Die Wassertemperatur bleibt weitgehend konstant, da sich das Wasser langsamer als das Land abkühlt. Es entsteht durch den Druckausgleich Hoch Tief ein Luftstrom vom Land zum Wasser = Landwind ablandig.

Die gleichen Effekte entstehen Talein- und Talauswärts in und an den Bergen.

Fallwinde

Föhn:

Mistral:

Bora:

Cumuluswolke:

  • eine Haufenwolke/ Quellwolke

  • einzelne Wolken mit vertikal begrenzter Entwicklungstendenz, nach oben aufbauend

Stratuswolken:

  • Schichtwolke/ Flächenwolke

  • eine gleichförmige Wolkendecke mit horizontaler Entwicklung

Nimbostratus:

  • eine klassische Schlechtwetterwolke: Nimbus = Regen; Stratus = Schicht

  • diese Wolken können eine Ausbreitung über hunderte Kilometer haben

  • eine Wolke mit einem vertikalen Aufbau von mehreren 1000m

Cumulonimbus

  • eine Gewitterwolke: Cumulus = Haufen/ Nimbus = Regen

  • diese Wolke entwickelt sich aus niedrigen Cumuluswolken und steigt vertikal auf eine Höhe von 500 bis 15.000 Metern

  • in großen Höhen breitet sich die Wolke ambossartig aus

  • im Inneren der Wolke können vertikale Windströmungen bis zu einer Geschwindigkeit von 60m/sec. Entstehen

  • manchmal schwarz/ violett, da wegen großer Dicke wenig Licht durchscheint

  • Wetterbedeutung:

  • gefährliche Wolke

  • starke Regenfälle, umspringende Böen und Blitze sind zu erwarten

  • ist die Wolke schwefelgelb gefärbt, kann Hagel erwartet werden


Haftung, Versicherung
VDWS-Safetytool

Informationen:

Sportler

Ausrüstung

Sicherheit

Notsituationen


Verbote

Surfverbot

Naturschutz – Umweltschutz

Fahrregeln/ Ausweichregeln/ Kurshaltepflicht

Gefahr eines Zusammenstoßes

Kurshaltepflicht

Ausweichregeln

Reihenfolge unerschiedlicher Fahrzeuge

Ausweichregeln Segler und Surfer untereinander

Ausweichpflicht

Manövierunfähiges Fahrzeug: (Geschichte: Leuchtturm und

Manövierbehindertes Fahrzeug

andere Wassersportler

Ausweichregeln


KVR (Kollisionsverhütungsregeln)

SeeSchStrO (Seeschiffahrtsstraßenordnung)

BinSchStrO (Binnenschifffahrtsstraßenordnung)



Konditionelle (energetische) Fähigkeiten:

Ausdauer, Kraft, Beweglichkeit, Schnelligkeit

--

Koordinative (informationelle) Fähigkeiten:

Beweglichkeit, Schnelligkeit, 

Koordination

Schnelligkeit bei sportlichen Bewegungen ist die Fähigkeit, auf einen Reiz bzw. ein Signal hin schnellstmöglich zu reagieren und/ oder Bewegungen bei geringen Widerständen mit höchster Geschwindigkeit durch zu führen.


Im allgemeinen ist Ausdauer als Ermüdungswiderstandsfähigkeit definiert.

  • die gewählte Intensität möglichst lange aufrecht zu erhalten

  • Verluste an Intensität so gering wie möglich halten zu können

  • sportliche Technik u. Das taktische Verhalten über längere Zeit stabilisieren

zusätzlich die zentrale Funktion der Ausdauer als Regenerationsfähigkeit berücksichtigt. Die (aerobe) Ausdauer bewirkt also auch dass man

  • sich nach einer Belastung schnell(er) erholen kann

  1. primäre Energiebereitstellung

    für die Kontraktion von Muskelfasern

  2. sekundäre Energiebereitstellung


Physikalisch: mechanische Wechselwirkung zwischen Körpern

(durch die Wechselwirkung Verformungen der Körper und unter bestimmten Bedingungen Veränderungen ihres Bewegungszustandes)

motorisch: Kraftleistung der Muskelatur

nicht resultierende Kräfte da es ein ausgestattetes System von Gliederketten mit Muskelschlingen (Kontraktion und Zusammenwirken von Muskeln)

Arten der Muskelspannung:

isometrisch: haltende Kraft

konzentrisch: d. Kraft entgegenwirkend

exentrisch: d. Kraft nachgebend

Beispiele hierfür.

Kraft

  1. Schnellkraft

    einen möglichst hohen Impuls in möglichst kurzer Zeit zu entfalten

  2. Maximalkraft

    ist die höchstmögliche Kraft, die das Nerv- Muskelsystem bei maximaler willkürlicher Kontraktion aus zu üben vermag

  3. Reaktivkraft

    bei vielen sportlichen Bewegungen wird die eigentliche Zielbewegung durch eine Aushol – oder Landebewegung eingeleitet
    Reaktivkraft ist jene Muskelleistung, die innerhalb eines Dehnungs- Verkürzungs- Zyklus einen erhöhten Kraftstoß generiert, sie ist abhängug von Maximalkraft, Schnellkraft und reaktiver Spannungsfähigkeit

  4. Kraftausdauer

    ist die Fähigkeit bei einer bestimmten Wiederholungszahl von kraftstößen innerhalb eines definierten Zeitraumes die Verringerung der Kraftstoßhöhen möglichst gering zu halten


Wird die Methodik aus dem Blickwinkel der Pädagogischen Praxis betrachtet, so gibt verschiedenste Auffassungen. Im großen und ganzen ist es so gemeint, dass sich hier damit beschäftigt wird mit passenenden Methoden den Lernprozess zu gestalten.

Besondere Aufmerksamkeit gebührt den Anfangssituationen, die motivieren und einladen sollen. Der Methodeneinsatz im Haupt- und im Schlussteil sollte ebenso wohlbedacht gewählt sein.

Für kritische Situationen können Methoden im Lehr- und Lernprozess hilfreich sein, um diese zu entschärfen.

Zum einen versteht man darunter die Gesamtheit der Methoden, die im Lehr-Lernprozess eingesetzt werden. Zum anderen kann der Begriff weitergefasst werden und auch den Lernort, die Sozialform, die Sitzordnung, die Zeiten, die Medien und die Teilnehmenden berücksichtigen.


Wählen Sie Methoden, die unterschiedliche Lerntypen berücksichtigen, Spaß machen und alle Sinne ansprechen. Integrieren Sie kurze Sequenzen, in denen die Teilnehmenden sich bewegen, denn Bewegung ist – folgt man den Ergebnissen der Hirnforschung – förderlich für die Konzentration. Nutzen Sie Methoden, die Sie gut beherrschen oder selber erfahren haben.

Ein umfangreiches Methodenrepertoire spielt eine wesentliche Rolle für das Lehren von Inhalten.

Es ist ratsam die unterschiedlichen Methoden richtig zu beherrschen und genau zu wissen, welche Methode wann am geeignetsten ein zu setzten ist.

Dies setzt voraus dasss der Kitelehrer:

  1. die Methoden kennt

  2. sie gut beherrscht

  3. sie richtig auswählt

Je nachdem was der Kiteschüler lernen soll, bietet jede Methode Vor- und Nachteile. Unterschiedliche Methoden können auch gut kombiniert werden.